{"id":1226,"date":"2013-12-31T14:05:45","date_gmt":"2013-12-31T13:05:45","guid":{"rendered":"https:\/\/hvu-online.de\/?p=1226"},"modified":"2019-09-27T14:13:02","modified_gmt":"2019-09-27T12:13:02","slug":"2013-jahresbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hvu-online.de\/index.php\/2013\/12\/31\/2013-jahresbericht\/","title":{"rendered":"2013 &#8211; Jahresbericht"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1226\" class=\"elementor elementor-1226\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b6e8845 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b6e8845\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5d1d657\" data-id=\"5d1d657\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b10a68e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b10a68e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1>2013 &#8211; Jahresbericht<\/h1><p>In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von Beregsz\u00e1sz steht ein grandioses Bauwerk, das ehemalige Ungarische K\u00f6nigliche Landgericht. Es wurde 1908 nach den Pl\u00e4nen von Ferenc Jablonszky erbaut, war nach dem Krieg Kaserne und sp\u00e4ter eine Fabrik. 2002 erhielt es die ungarische P\u00e4dagogische Hochschule der Unterkarpaten. Seit November 2013 erstrahlt es wieder im \u201ealten\u201c Glanz, komplett finanziert aus Ungarn.<\/p><p>Was l\u00e4sst sich ein Staat bzw. seine Regierung nicht alles einfallen, um an das Geld seiner, \u00fcberwiegend armen, Einwohner zu kommen. Zum Beispiel eine \u201eLuxussteuer\u201c auf Wohnraum. Die bezahlt, wer im Dorf \u00fcber 250 m\u00b2 und in der Stadt \u00fcber 150 m\u00b2 sein eigen nennt. Die Kirchen aber werden wie Betriebe\/ Wirtschaft behandelt und m\u00fcssen diese Steuer ab dem ersten m\u00b2 bezahlen. Darunter fallen auch alle Pfarrh\u00e4user, Gemeindes\u00e4le, Einrichtungen der Diakonie usw..<br \/>Seit einiger Zeit ist es Vorschrift, dass bei jedem Verstorbenen erst die Polizei kommen und amtlich feststellen muss, dass er eines nat\u00fcrlichen Todes gestorben ist. Nat\u00fcrlich gegen Geb\u00fchr!<br \/>\u00dcber die katastrophal schlechten Stra\u00dfen hatte ich Ihnen ja bereits im Halbjahresbericht geschrieben. Obwohl in der Ukraine jeder \u00fcber den Kraftstoffpreis eine Steuer oder Geb\u00fchr f\u00fcr die Instandhaltung der Stra\u00dfen bezahlt, passiert ist im Grunde nichts. Diese Abgabe zahlen nicht nur Einheimische, auch Besucher und Tank-Touristen aus dem Ausland, also jeder, der in der Ukraine Benzin oder Diesel kauft. Vereinzelt haben sich die Menschen nicht damit abgefunden, dass der Staat seine Aufgaben nicht erf\u00fcllt. So haben sich die Autobesitzer eines Dorfes zusammengetan, auf eigene Kosten Bitumen gekauft und selbst die L\u00f6cher in der Stra\u00dfe geflickt. Das Ausleihen einer Dampfwalze bei dem staatlicherseits f\u00fcr die Stra\u00dfenreparaturen eigentlich zust\u00e4ndigen Betrieb kostete selbstverst\u00e4ndlich wieder.<\/p><p>Diese drei Beispiele sollen gen\u00fcgen. Zeigen sie doch ein wenig von dem, was die Menschen vor Ort besch\u00e4ftigt und mit welchen Dingen sie sich \u201eherumschlagen\u201c m\u00fcssen.<br \/>Es ist schon merkw\u00fcrdig, wie ein Land nach den Ausgaben f\u00fcr die Fu\u00dfball-Europameisterschaft im Jahre 2012 von gesch\u00e4tzten 11,5 Milliarden Euro sich schon wieder um die Olympischen Winterspiele 2022 in Lemberg bewirbt.<\/p><p>F\u00fcr die Menschen in den Unterkarpaten hei\u00dft das, jeden Tag aufs Neue zu sehen, wie sie oft im wahrsten Sinne des Wortes \u00fcberleben k\u00f6nnen.<\/p><p>Lassen Sie mich nun davon berichten, wie wir als Hilfsverein immer wieder kleine Zeichen der Hoffnung setzen, dringende, oftmals \u00fcberaus wirkungsvolle, aber auch unerwartete Hilfe bringen und damit ein Leuchten in die vom Alltag gezeichneten Gesichter zaubern.<\/p><h2>Hilfstransporte<\/h2><p>In diesem Tagen startet die sechste Hilfssendung dieses Jahres in die Unterkarpaten. Dabei wurden u. A. eine Krankentrage, ein EKG-Ger\u00e4t und \u2013 wie so oft \u2013 Erwachsenen-Windeln transportiert.<\/p><h2>Weihnachtsp\u00e4ckchenaktion<\/h2><p>Gott sei Dank \u2013 wir werden auch 2013 wieder fast 5000 Kinder in den Unterkarpaten mit einem wundersch\u00f6nen Weihnachtsgeschenk \u00fcberraschen k\u00f6nnen. Wir staunen voller Dankbarkeit \u00fcber die stetig wachsende Zahl von gro\u00dfen und kleinen \u201eHelfern\u201c. Ja, es bewahrheitet sich immer wieder: Freude, die man anderen macht, kehrt oft ins eigene Herz zur\u00fcck! Und einen Menschen beschenken hei\u00dft, seine Augen zum Leuchten bringen.<br \/>Herzlichen Dank allen, die f\u00fcr diese Aktion spenden und beten.<\/p><h2>Projekte und Unterst\u00fctzungen<\/h2><h3>Ukraine \u2013 ein Land ohne Waisenkinder?!<\/h3><p>Es ist politisches Ziel der Ukraine, das Land zum Land ohne Waisenkinder und damit auch ohne Waisenh\u00e4user zu machen. Deshalb werden als erster Schritt die Kinderheime mit Kindern bis zum Schulalter geschlossen. Das betrifft auch das Kinderheim im Dorf Bene. Vor einigen Jahren haben wir bei einer Informationsreise f\u00fcr Mitglieder und Freunde des Vereins dieses Kinderheim besucht. Der Betrieb dort endet am 16.12.2013. Auch in Bene sind fast ausschlie\u00dflich Vorschulkinder untergebracht. Die wenigen Ausnahmen betreffen Kinder, die an irgendwelchen Krankheiten leiden und Kinder, die in der Schule Schwierigkeiten haben. Die Kinder aus Bene wurden und werden in \u201dalle Winde\u201d zerstreut. Sie kommen auch ins Ausland, Italien und andere L\u00e4nder, selbst bis in die USA. Verschiedene Mitarbeiter des Kinderheims versuchen nun, ein paar wenige Kinder zu adoptieren. So auch Familie Gyurk\u00f3. Sie hat neben ihren eigenen drei Kindern die siebenj\u00e4hrige Alexandra bei sich aufgenommen. Das Adoptionsverfahren ist im Gange. Dabei pr\u00fcfen die ukrainischen Beh\u00f6rden das famili\u00e4re Umfeld sehr genau, u. A. auch die Wohnverh\u00e4ltnisse. Deshalb muss Familie Gyurk\u00f3 ihr Haus erweitern, um die geforderte Wohnfl\u00e4che nachzuweisen. Die Kommission hat ihnen ein halbes Jahr Zeit gegeben. Der Hilfsverein Unterkarpaten hat Familie Gyurk\u00f3 f\u00fcr den Kauf des Baumaterials finanziell unterst\u00fctzt. Die Arbeiten werden in Eigenleistung erledigt.<\/p><p>Beim Besuch von Vorstandsmitgliedern im November erlebten wir Alexandra als fr\u00f6hliches, aufgewecktes kleines M\u00e4dchen. Sie freut sich, dass sie bei der Familie ein neues Zuhause gefunden hat.<\/p><p>Mutter Gyurk\u00f3 mit ihren zwei T\u00f6chtern (der Sohn ist nicht auf dem Foto) und Alexandra vorn in der Mitte<br \/>J\u00f3zsef besucht jetzt die 5. Klasse. Ab diesem Schuljahr geht es zum Unterricht nun in den 2. Stock. J\u00f3zsef schafft das mittels Handlauf ganz souver\u00e4n. Auch Deutschunterricht hat er seit September. Da es im August mit der Behandlung in Truskavec nicht geklappt hat (siehe Halbjahresbericht), f\u00e4hrt die Familie seitdem zur Therapie mit J\u00f3zsef ins nahe Ungarn. \u00dcber den Winter will man sehen, welche Ergebnisse die Behandlung dort bringt. Auch Reittherapie geh\u00f6rt dazu und neuerdings Bogenschie\u00dfen. Diese Sportart f\u00f6rdert die Stabilit\u00e4t beim Stehen und das Zusammenspiel der Muskeln. Zudem muss er auch den verschossenen Pfeil zur\u00fcckholen.<\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong>Spenden f\u00fcr die Finanzierung seiner weiteren Behandlungen bitte mit dem Hinweis: Josef<\/strong><\/p><p>Das Behindertenzentrum \u201eAlte M\u00fchle\u201c in V\u00e1ri hat deutlich sichtbare Fortschritte gemacht. Die Arbeiten im unmittelbaren Au\u00dfenbereich sind fast fertig. Auch beim Ausbau der Behandlungsr\u00e4ume, sanit\u00e4ren Einrichtungen, der R\u00e4ume f\u00fcr Technik und der G\u00e4stezimmer geht es vorw\u00e4rts.\u00a0Gr\u00f6\u00dfere Arbeiten sind vor allem noch rings um das Becken f\u00fcr Unterwasserbehandlung n\u00f6tig. Probleme gibt es auch mit verschiedenen Handwerksleistungen. Der Heizungsmonteur kam anstatt der zugesagten Woche nur einen Vormittag, die Elektrikerbrigade noch gar nicht. So haben die Verantwortlichen st\u00e4ndig mit anderen Unwegsamkeiten zu k\u00e4mpfen. Erfreulicherweise hat das sch\u00f6ne Wetter bis weit in den November sich positiv auf den Baufortschritt im Au\u00dfenbereich ausgewirkt.\u00a0Die Grundst\u00fccksfrage ist immer noch nicht gekl\u00e4rt. Zum x-ten Mal wurden Papiere von allen m\u00f6glichen Beh\u00f6rden beschafft. Neben zeit- auch nerven- und geldaufwendig. Und die gerichtliche Androhung von 5000 Euro Strafe wegen Bauens ohne Baugenehmigung ist auch noch aktuell.\u00a0F\u00fcr den Bau werden auch weiterhin Spenden gebraucht. Bis zur restlosen Fertigstellung ist es noch ein langer Weg.<\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00dcberweisungen f\u00fcr dieses wichtige Projekt bitte mit dem Kennwort: Behinderte<\/strong><\/p><p>Das Rehabilitationszentrum f\u00fcr behinderte Kinder wird einmal \u201eVergissmeinnicht\u201c hei\u00dfen.<br \/>Das zuk\u00fcnftige Logo der \u201eAlten M\u00fchle\u201c.<\/p><p>Probleme gibt es auch bei der Erneuerung des Kirchendaches in V\u00e1ri. Etwa 80 % der Arbeiten sind auch hier bereits erledigt, die meisten in Eigenleistung. Zur Fertigstellung fehlt noch das Blech f\u00fcr die Dacheindeckung. Es wurde bei einer polnischen Firma gekauft und bisher noch nicht geliefert. Am Telefon hat man versichert, dass der Lieferengpass behoben sei und das Material demn\u00e4chst komme.<\/p><p>Der aus einer sehr armen Familie in V\u00e1ri stammende D\u00e1niel Kiss studiert seit drei Jahren in Ungv\u00e1r Saxophon. Dank gro\u00dfz\u00fcgiger Spenden kann er sein Studium bisher finanzieren. Das Geld f\u00fcr das letzte Studienjahr haben wir ihm jetzt \u00fcbergeben. Einen Teil davon soll die Familie f\u00fcr den Kauf von Feuerholz f\u00fcr den bevorstehenden Winter verwenden. Gro\u00dfe Augen und ein Nicht-Fassen-K\u00f6nnen im Gesicht, das war D\u00e1niels Reaktion, als Pfarrer S\u00e1ndor Z\u00e1n ihm den Gegenwert unserer Euro in ukrainischer W\u00e4hrung sagte. Als er wieder drau\u00dfen vor der T\u00fcr war, hat er das Geld nochmal gez\u00e4hlt. Gerade so, als k\u00f6nne er es noch immer nicht glauben, was da gerade passiert war.<\/p><h3>Manches k\u00f6nnte hier noch angef\u00fchrt werden.<\/h3><p>Zum Beispiel Noemi Cserepes aus Bene. Das M\u00e4dchen leidet an Epilepsie und musste ein anderes Medikament erhalten. Auf Bitten der dortigen Kirchgemeinde haben wir die Kosten daf\u00fcr und auch die Beschaffung des Pr\u00e4parates \u00fcbernommen.<br \/>All das ist nur m\u00f6glich, weil Sie uns die n\u00f6tigen Mittel zum Weitergeben anvertrauen. Herzlichen Dank daf\u00fcr!<\/p><p>Lassen Sie mich an dieser Stelle noch auf eine Aktion eines anderen Vereines hinweisen. Das Gustav-Adolf-Werk e. V. in Leipzig unterst\u00fctzt evangelische Minderheiten in aller Welt. Dabei wird u. A. in jedem Jahr unter den Konfirmanden in Deutschland eine sogenannte Konfirmandengabe gesammelt. Im kommenden Jahr ist diese zur H\u00e4lfte f\u00fcr die Sommercamps von Jugendlichen der Reformierten Kirche in Transkarpatien (= Unterkarpaten) bestimmt. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn Sie die Pfarrer in Ihrem Ort auf dieses besondere Projekt hinweisen w\u00fcrden.<\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong>Ganz herzlichen Dank f\u00fcr alle Ihre Unterst\u00fctzung, f\u00fcr Ihr Interesse, Ihre Mitarbeit und Engagement, f\u00fcr Ihre Gebete und Ihre Spenden in diesem zu Ende gehenden Jahr 2013.<\/strong><\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong>* * * * *<\/strong><\/p><p>Wir d\u00fcrfen dadurch ein gro\u00dfes Ma\u00df an Dankbarkeit und Liebe weitergeben und den Menschen in den Unterkarpaten immer wieder kleine und gro\u00dfe Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit schenken.<br \/>Herzlichen Dank, dass Sie uns so treu verbunden sind. Wir staunen dar\u00fcber, dass Gott immer wieder Menschenherzen bewegt und zum Helfen bereit macht.<br \/>Besonders dankbar sind wir f\u00fcr alle Bewahrung auf den Reisen.<\/p><p>Auch im neuen Jahr 2014 brauchen wir Sie und Ihre Hilfe und bitten sehr herzlich um Ihre Unterst\u00fctzung. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn die notleidenden Menschen in den Unterkarpaten Ihnen weiterhin Herzenssache sind.<br \/>Und bitte machen Sie die Arbeit und Projekte des Hilfsvereins Unterkarpaten auch unter Ihren Verwandten, in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis, bei Ihren Arbeitskollegen und Mitsch\u00fclern sowie in Gemeindekreisen und Vereinen bekannt. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Aktivit\u00e4ten.<\/p><p style=\"text-align: center;\"><strong>Wir w\u00fcnschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit, ein frohmachendes Weihnachtsfest sowie Gottes Segen f\u00fcr das neue Jahr!<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2013 &#8211; Jahresbericht In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von Beregsz\u00e1sz steht ein grandioses Bauwerk, das ehemalige Ungarische K\u00f6nigliche Landgericht. 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